Wie kommt Fitness auch in dein Leben?

Wie kommt Fitness auch in dein Leben?

Kunden, die immer wieder starten

Motivierter Start

 

Kleine Geschichte aus meinem Trainer Alltag. 

Mein Kernproblem ist ja meine Motivation-obwohl ich genau weiß, dass das Training gut tut- ich weiß wie gut ich mich danach fühle, ich weiß wie wichtig Routinen sind. 

 

ABER: Wir sind ja auch Menschen.

Es gibt Dinge, die dürfen mal dazwischen kommen wie zum Beispiel eine durchweinte Nacht der Tochter, das zweite Glas Wein am Vorabend oder einfach das Leben zum Beispiel.

 

Es passiert, und das eigentlich gar nicht so selten, es gibt immer wieder Dinge, die einfach passieren- und das ist auch gut so. 

Ich stelle mir das manchmal vor wie auf einem Schiff, es herrscht Chaos an Board, es wird geschrien, unter Deck kotzen Menschen, über Deck weiß kaum jemand was los ist.

Aber das Schiff hält Kurs- es fährt weiter- auf Kurs. 

 

Oder wie ein Sting Ray einer dieser majestätischen Rochen, die ständig umgeben sind von kleinen Fischen, die ständig an einem rumnuckeln- stört ihn nicht- er macht weiter- schwimmt und lebt.

 

Ich denke, dass es oft so ist im Leben- es ist manchmal kalt und manchmal warm, manchmal passt alles und es läuft, aber manchmal auch nicht.

und dann kommt es auf den Kurs an, den du dir vorher gesetzt hast. Mental, körperlich und vor allem seelisch.

Wo geht die Reise hin?

 In der letzten Zeit kommen mir auch immer wieder Frauen und/oder Gespräche über Frauen, die sich mit ihrer Figur arrangiert haben, in den Sinn- Mega!

Megawichtig auch! Ich bin voll der Meinung – Kurven sind gut, sind toll. 

 

Trotzdem ist ein gewisses Maß an Bewegung von Vorteil. 

Und jetzt kommt das eigentliche Thema:

Was sind denn Bewegungen, die gut tun? Welche Art, wie lange und wie häufig? 

Was sind denn qualitativ hochwertige Bewegungen? Und warum ist das immer eine Mischung aus vielem?

 

Eines nur mal vorweg- einfach ist es nicht und so richtig wird es das auch nie. Es wird muskulär besser, Bewegungen gehen wieder leichter- Körpermasse nimmt ab- aber einfacher wird es nicht. 

Denn es gibt diesen inneren Widerstand, ich liebe die Wärme, ich liebe es lange im Bett rumzukullern, ich liebe alles was mich ablenkt. 

 

Vor allem liebe ich die Herausforderung- das ist aber bei vielen Frauen einfach nicht so. Also wie kriege ich Frauen davon überzeugt, mal was regelmäßiges für sich zu tun? 

 

“Ich mache ja ab und an Pilates!” oder “Ich praktiziere seit Jahren Yoga…” sind häufige Antworten auf meine Frage. Was haben diese Antworten gemein?

 

Es fordert nicht heraus- es bringt dem Körper nichts mehr- es fehlt der Schweiß, es fehlt der Biss und es fehlen die leichten Austritte aus der Wohlfühlzone. Ja es darf mal weh tun, ja es darf mal schmerzen und ja es ist nicht leicht. So wie das Leben- es darf dich trainieren, es darf dich mal fordern, es darf dich mitnehmen und ein Lächeln ins Gesicht bringen, wenn es vorbei ist. Aber bevor das passiert- beginne langsam.

Fitness ist und bleibt eine Einstellung zum Leben (zum Leben – hin- zu!) und es ist nichts was du mal machst und dann 2 x die Woche im YoutubeYoga findest. 

 

Wenn du lange nichts mehr oder sogar noch nie was wirklich für dich und deinen Körper getan hast, ist es immer schwer und es ist hart zu beginnen- ja, dafür sind wir Trainer ja da- Hier darfst du schimpfen und meckern und die Sau rauslassen- hauptsache ist- DU MACHST (D)EIN TRAINING. 

 

Bewegungen wie sie dir gut tun- vor allem als Beginner findest du im neuen online Kurs von uns. 

In mehr als 14 Tagen, gibt es täglichen Input mit 5 – 10 Minütigen Trainings und sogar einem Breathworkshop und einer Yogastunde. 

Alles was du also brauchen könntest, um mal wieder in deinen Körper und vor allem in deine Bewegung zu kommen. 

Schau es dir mal an!

 

Jede Routine beginnt mit dem ersten Schritt.

Kinder stören beim Training?

Kinder stören beim Training?

Einige Eltern lächeln bei dem Gedanken, ihre Kinder beim Training dabei zu haben. Andere schrecken zurück – Zeit für Fitness ist #metime, weg von den Kindern!

Ich persönlich liebe es.

Ich denke an die kleine “Olivia”, die oft zum wöchentlichen Training ihrer Mutter in den Zoomraum kommt. Olivia beobachtet, liest, spielt, schaut wieder zu, um dann noch mal ihre Mama zu umarmen. 

Seit zwei Jahren beobachtet Olivia, wie ihre Mutter das Beast, den Skorpion oder andere Bewegungen macht und sie sieht, wie sie jede Woche stärker wird.

Ich habe gesehen, wie Olivia zu einem strahlenden, süßen, lächelnden (wenn auch etwas schüchternen) Mädchen herangewachsen ist.

Manchmal, berichtet ihre Mutter, macht Olivia sogar die Übungen einfach mit.

Hier ist der Grund, warum ich das liebe: 

 

  • Ihre Mutter geht mit gutem Beispiel voran, indem sie Gesundheit und Wohlbefinden priorisiert.
  • Olivia sieht das Training als normal an und das Zoomfenster plus Trainer als einen freundlichen Partner. Was für eine schöne Sache!
  • Ich weiß, dass ihre Mama weniger wahrscheinlich ein Training verpasst.
  • Auch für mich: Es ist eine Freude, Olivia bei unseren Sitzungen zu haben!

Ich würde gerne denken, dass jeder meine positive Einstellung zu “Kindern und Fitness” hat. 

Kein Wunder, dass Fitnessstudios ein Gebiet für Erwachsene sind. Die meisten Fitnessstudios haben ein Mindestalter (normalerweise 13 oder 14 Jahre) für die Nutzung von Geräten, und viele verbieten Eltern, auch nur  Kinder mitzubringen.

Stattdessen bleiben die Kinder zu Hause oder werden in die Kindertagesstätte gebracht. -(wenn denn offen).

Was kann man denn machen?

Versteh mich nicht falsch – ich weiß, warum viele Leute sich der Idee widersetzen, Kinder mit zum Training zu lassen. Es ist ein Zufluchtsort, Zeit zum Aufladen.

Ein Training ist „Zeit für mich“, eine Gelegenheit, sich einer Selbstpflege hinzugeben, die das emotionale Wohlbefinden und die Energie steigert – was sicherlich jedem hilft, ein besserer Elternteil zu werden.

Aber ich schlage vor, du schaust mal zurück in deine Vergangenheit. Wie würdest du diese Fragen beantworten:

  • War deine erste Erfahrung mit Trainer als Erwachsener verwirrend? Einschüchternd? Vielleicht erschreckend?
  • Hast du deine Eltern mal beim Training beobachten dürfen?
  • Wünschst du dir, du hättest dein Training in einem früheren Alter begonnen und bereust diese verlorenen Jahre?

Seien wir ehrlich – wenn wir Fortschritte gegen Fettleibigkeit machen wollen, müssen wir früher beginnen-. Fast jeder fünfte Jugendliche (18 Prozent) weltweit ist übergewichtig oder fettleibig. 

Und im Erwachsenenalter werden die Zahlen noch schlimmer.

Hier sind noch einige Fragen, aber dieses Mal freuen wir uns:

  • Was wäre, wenn wir Kinder zu mehr Bewegung kriegen würden, lange bevor sie fettleibige, inaktive, Fitness-ängstliche Erwachsene werden?
  • Was wäre, wenn mehr Kinder Krafttraining als einen normalen Teil des Lebens betrachten würden, nicht als eine verbotene, erwachsene Welt?
  • Was wäre, wenn es lustige Programme gäbe, um Kindern altersgerechte Übungen beizubringen?

Das ist meine Fantasie. Kinder beobachten ihre Eltern, und Eltern normalisieren das Verhalten von Kindern – ob das nun gutes oder schlechtes Verhalten ist. Lass uns mit gutem Beispiel voran gehen.

Fähigkeiten, die in der Kindheit eingeprägt sind, bleiben bis ins Erwachsenenalter erhalten.

Wenn du als Mädchen Tennis gespielt hast, kannst du sicher immer noch einen sehenswerten Aufschlag. Wenn es wie bei mir schwimmen oder boxen war, dann hast du es in der Erwachsenenliga leicht. Das gleiche gilt für Skifahren, Fußball, Turnen… 

Krafttraining oder Fitness. Stell dir eine gesündere Zukunft vor, in der junge Menschen nicht von Hanteln oder einem HIIT Workout eingeschüchtert werden. Wo sie Sport lieben, weil er schon immer Teil ihres Lebens war.

Das bedeutet, dass weniger Menschen Angst haben, wenn sie in ein Fitnessstudio gehen, keine Vorurteile in Sachen Bewegung und Fitness. 

Wie schaffen wir diese Zukunft? Wie können wir es Kunden und Mitgliedern leichter machen, kleine Kinder in der Nähe zu haben, wo Kinder in eine Welt eintauchen, in der es normal ist, hochwertige Bewegungen zu integrieren und aktiv zu sein? 

Hier ein paar Möglichkeiten.

 

8 Möglichkeiten, wie du als Mutter, deine Kinder dazu bringen kannst, Fitness zu lieben

1. Lass deine Kinder zuschauen

Es gibt manchmal nicht die Möglichkeit weil Schule oder #metime, aber ab und an dürfen die Kleinen ruhig im selben Raum sein. Auch wenn sie anfangs vielleicht deine Aufmerksamkeit einfordern, aber mit der Zeit und viel Liebe wird es immer klarer, dass dir diese Zeit auch wichtig ist.  

 

2. Erstelle Fitnessprogramme für Jugendliche

Fast alle Eltern möchten, dass ihre Kinder aktiv sind. Aber nicht alle Kinder lieben den traditionellen Schulsport. Lass uns diesen Kindern etwas zu tun geben.

Natürlich sollten wir 5-Jährigen nicht das Kreuzheben beibringen, aber das Potenzial für lustige Workouts ist immens. Es könnte ein Bootcamp für Kinder oder ein sportspezifisches Programm sein.

Lass dich gern von meinen Workouts inspirieren, ich kenne echt keine Kinder die nicht gern im “Beast” oder “Bären” durch die Küche schleichen.

3. Fitness bedeutet Spaß

Wir haben eine Generation von Kindern, die dank der Einschränkungen nicht am Sportunterricht teilnehmen dürfen. Zeigen wir ihnen also, wieviel Spaß es außerhalb der Schule machen kann. Entenlauf und Plankwalk, einfache Bewegungen – das macht Spaß und ist sicher. Ich habe nicht vor mit Kindern ein “hartes Hanteltraining” zu machen. Aber mit aller Kraft einen Med-Ball gegen die Wand werfen? Das macht Spaß! (Jungen lieben das).

Für eine korrekte Form ist es nie zu früh – zum Beispiel wird das Erlernen der richtigen Squat-TECHNIK ihnen ein Leben lang gute Dienste leisten. Wir unterrichten Dinge, die sie für Sport und Leben brauchen.

Eines jedoch – widersteh der Versuchung, daraus ein Spiel zu machen. Sicher, zwei Teams können gegeneinander antreten. Aber das eingebaute Belohnungssystem des Wettbewerbs kann nach hinten losgehen. Ich möchte, dass die Kinder Sport lieben, um sich daran zu erfreuen. Komplimente machen, keine Medaillen.

4. Sei das beste Beispiel.

Wir werden die Welt nicht über Nacht verändern. Aber du kannst einen großen Unterschied im Leben deiner Kinder bewirken. 

„Es füllt unseren Liebesakku jedes Mal, wenn wir als Familie gemeinsam trainieren und gemeinsam etwas Aktives tun“, sagt eine Kundin. „Wir glauben fest daran, dass das Gefühl bei Olivia bleiben wird und dass auch sie alle Vorteile und Lektionen bekommen wird, die ihr ein Leben lang bleiben.” 

5. Erkläre die Vorteile.

Als meine andere Kundin Katherine verstanden hatte, wie das Training ihr nicht nur helfen wird, “bessere Leistungen zu erbringen“, sagt sie, „sondern auch eine Vielzahl anderer Vorteile bietet, wie: Selbstvertrauen, Prävention von Verletzungen, Verbesserung der Körperzusammensetzung und ein allgemeines Gefühl des Wohlbefindens.“

Sag das einem Snowboard-Teenager und erwähne die Vorteile von Kniebeugen. #nomorewordsneeded 

6. Bring die Kinder mit zum Training 

Wir können alle die Gesellschaft in Richtung “Wellness” treiben, eine Familie nach der anderen. Teilen wir unsere Liebe zu Fitness auch ohne Studio. Lass uns ihnen frühzeitig die Vorteile und den Spaß des Krafttrainings zeigen. Machen wir es uns in unserem Zuhause gemütlich. 

Nach meiner Erfahrung nehmen Eltern die Option schnell an, sobald sie sie ausprobiert haben. Es kann ein wenig Überzeugungsarbeit erfordern – Mütter setzen sich oft als Letzte für sich ein und denken: „Ich bin das letzte Glied in der Kette, es ist egoistisch, etwas für mich selbst zu tun.“ 

Vergiss diesen Unsinn- zuerst du, dann der Rest.

 

Bleib gesund, vor allem zwischen den Ohren.

Lass uns den Kindern vorleben wie es gehen kann.

Fitness ist eine Lebenseinstellung kein TREND

 

Deine Tage- dein Hindernis?

Deine Tage- dein Hindernis?

Warum es einfach Sinn macht seinen Zyklus zu kennen

 

Rakai’el, eine meiner wenigen Klienten, die ich noch 1 zu 1 betreue, hat während “ihrer Tage” oder wie sie es nennt “Moontime”, keinerlei Termine. Weder für Yoga, noch für ihre eigenen Coaching- Programme, von Fitness mit mir ganz zu schweigen.

 

Sie achtet auf ihren Energiehaushalt und lässt sich selbst nie im Stich. 

Ich finde das bemerkenswert und muss gestehen, dass ich das nicht kannte. 

„Frauen sind eben launisch, wenn sie ihre Tage bekommen…“- heisst es ja leider einfach.

 

Ich habe mir Hilfe geholt

Meine liebe Freundin Anne, die auch einen Kurs leitet, in dem es um den eigenen Zyklus der Frau geht, konnte mir dazu Folgendes sagen:

“Stell dir das wie die 4 Jahreszeiten vor.“

Der Frühling

beginnt nach der Blutung, hier möchte man gerne rausgehen, sich verbinden, seine Ziele erreichen und sich gern bewegen. Sport und Fitness sind hier genau richtig- hier kannst du als Frau aktiv deinen Bewegungsalltag steuern.

 

Im Sommer

steht alles in der Blüte, jetzt setzt der Eisprung ein und die Früchte sind reif. Bewegung und Sport fallen einem leicht und der Kontakt zu anderen ist einfach und erwünscht. Diese beiden “Jahreszeiten” werden dem männlichen Prinzip zugeschrieben.

“Aktionismus und Ziele”

 

Jetzt kommt der Herbst,

erster Rückzug, die Innenwelt wird wichtiger und das Außen immer diffuser. Hier kann sich die Frau mit ihrer Intuition verbinden. Sport und Bewegungsdrang nehmen natürlicherweise ab. Hier darfst du jetzt gern mit leichten Trainings beginnen. Intuitive Bewegungen wie schütteln, tanzen oder wilde Fratzen schneiden, passen hier sehr gut. Das ist die Zeit, in der Frauen als „launisch“ bezeichnet werden oder eben andere, unbequeme Gefühle wie Wut & Ärger hochkommen (dürfen).

 

Im Winter

ziehen sich viele Frauen gern total zurück, denn jetzt ist die richtige Zeit nach innen zu schauen, eine heilige Zeit beginnt. Die Anbindung nach oben ist hier am stärksten und es geht ums Fühlen. 

Dein Fitnessprogramm darfst du gern ruhen lassen oder aber mit leichten Mobilisations- oder Dehnübungen auffüllen. Da haben wir hier was für dich: Beginner hier lang.

Hier geht es zu Anne und ihrem Kurs zum weiblichen Zyklus:

https://annemahinee.de 

Ich bin nicht in der Lage, dir hier zu sagen, was da für dich am besten ist, aber seit wir auch einen Kurs im Programm haben, der viel mehr auf Mobilisation ausgerichtet ist, bekommen wir durchweg tolles Feedback. 

Schreib mich gern an, wenn da was bei dir harmoniert.

 

Was während deiner Tage körperlich noch passiert:

Der Körper hat die Produktion von Progesteron (Hormon, das zur Schwellung und Abstoßung der Gebärmutterschleimhaut wichtig ist) eingestellt und stößt nun die Gebärmutterschleimhaut ab, was die Blutung und oft auch Regelschmerzen auslöst. Viele Frauen fühlen sich während der Tage erschöpft und kraftlos und müssen sich beim Sport viel mehr anstrengen. Wenn du aber deinen Zyklus lebst, dann kommst du auch wieder voll in deine Kraft- lebe deine Zyklen aus! 

Warum das so sein kann, hat uns Anne wundervoll erklären können.

 

Deinem Köper eine Auszeit geben

Hartes Krafttraining während der Menstruation kann deinen ganzen Hormonhaushalt durcheinander bringen. Und es kann deinem Körper schaden, weil der Östrogenspiegel so niedrig ist. Also sei achtsam mit dir.

Ernährungs-Tipp: „Während der Menstruation schreit dein Körper geradezu nach Mineralien, Vitaminen und Vitalstoffen.

Grünkohl, Spinat oder Wildkräuter liefern Eisen, Kalzium und Magnesium, das du durch die Blutung verlierst. 

Wir empfehlen auch Supplements also Nahrungsergänzungsmittel die deine Beschwerden lindern können, die dann aber in

  • Rohkostqualität hergestellt wurden, 
  • aus natürliche Quellen gewonnen wurden, 
  • Kombinationsprodukte sind, 
  • im Kalt-Herstellverfahren hergestellt wurden, 
  • Sekundäre Pflanzenstoffe, Ballaststoffe und Enzyme enthalten und natürlich keine chemischen Zusatzstoffe beinhalten.

Achte da auf dich und schau genau hin. Gern quatschen wir mal drüber. Oder komm in meine Telegramgruppe

 

Wenn du dich trotzdem bewegst

Tatsache ist, dass gerade der Sport oder nennen wir es Bewegung, während der Menstruation, die Beschwerden lindern kann, sowohl physisch als auch psychisch. 

Die Produktion von Endorphinen (Glückshormonen), die beim Sport produziert werden, helfen natürlich auch. 

Deine körperliche Leistungsfähigkeit variiert je nach Zyklusphase. Beobachte deinen Zyklus – zum Beispiel mit Hilfe einer App und ganz viel Gefühl.

Verbinde dich mit deinem Zyklus und unterdrücke das nicht. Gestehe dir die Ruhe zu, wenn du diese brauchst, denn umso kraftvoller kannst du dann wieder in den Frühling starten. 

Wenn du dazu auch dein Training optimierst, fühlst du dich einfach wohler und besser in deiner Haut. 

Und wenn es mal gar nicht funktionieren will, dann lass es einfach mal gut sein, das ist okay. Oder nutze auch die WOOP Methode

 

Was sind deine größten Herausforderungen während “deiner Tage”? Kannst du dich fühlen, nimmst du dich ernst genug?